Link Tipps

Verbrauchertipps



Die Wassergeburt

Die Wassergeburt ist eine besondere Art und Weise, Kinder auf die Welt zu bringen, denn es ist die einzige, die in einem anderen Element stattfindet – dem Wasser. Ziel der Wassergeburt ist es, der gebährenden Frau eine wohlige Umgebung der Geborgenheit zu schaffen, die das warme Wasser vermitteln soll, damit das Kind entspannt auf die Welt kommt und der Vater es in das Stammbuch der Familie eintragen kann. Dabei ist die Wassergeburt keine neue Methode, denn bereits 1803 wurde diese Form der Geburt in Frankreich durchgeführt.

Vorteile der Geburt


Die Vorteile der Wassergeburt überwiegen den Nachteilen, denn die Geburtsdauer ist kürzer als normal, die Frau benötigt normalerweise keine Schmerzmittel, es gibt weniger Dammschnitte und für das Kind verläuft die Geburt angenehmer. Darüber hinaus verlaufen die Wehen im Wasser angenehmer, als dass es außerhalb des Wassers der Fall ist.
Das Kind kann bei der Wassergeburt auch nicht ertrinken, denn durch den Tauchreflex macht ein Kind erst dann seinen ersten Atemzug, wenn das Gesicht nicht mehr vollständig mit Wasser bedeckt ist.
Aber es gibt auch Nachteile, die Sie nicht außer Acht lassen sollten, falls Sie sich für eine Wassergeburt entscheiden sollten. In Notfällen kann nur außerhalb der Beckens behandelten werden, was zur Folge hat, dass kostbare Zeit verstreicht. Für die Gebärende ist es auch nicht möglich, eine Periduralanästhesie durchführen zu lassen, so dass sie eventuell unter unnötigen Schmerzen zu leiden hat.

Anzahl der Wassergeburten


Inzwischen zählt die Wassergeburt zu einer der beliebtesten Methoden, Kinder auf die Welt zu bringen. Ungefähr 30 Prozent bis 50 Prozent entscheiden sich für diese Form und die Steigerungsrate ist gewaltig, denn 2002 lag diese Rate noch bei 10 Prozent.

M. splenius capitis, cervicis – spinotransversales System

Die M. splenius capitis et cervicis (e), zu Deutsch bauschartige oder bauschähnliche Muskeln bilden das spinotransversale System des ...

Oberflächen-Anatomie des Menschen

Darstellung von oberflächlichen Strukturen des Menschen anhand von Bildern und Beschreibungen mit besonderer Berücksichtigung der Muskulatur ...

Musculus soleus - Schollenmuskel

Der M. soleus ist schollenartig, flach, liegt direkt unter dem M. gastrocnemius (4) und nimmt mit seiner Fläche fast den gesamten Unterschenkel ein. Der Schollenmuskel wird mit dem M. gastrocnemius in Gemeinschaft als M.

M. deltoideus - Deltamuskel

Der M. deltoideus ist ein kräftiger, triangulärer Muskel, der das Schultergelenk hinten, vorn und seitlich bedeckt. Die Fasern verlaufen von ihrem Ursprung konvergierend zum Ansatz am Oberarmknochen. Da der Deltamuskel insbesondere bei sportlichen Männern Hauptgrund für die Ausbildung einer breiten Schulter ist, könnte er als der 'eigentliche Schultermuskel' verstanden werden, was allerdings anatomisch nicht ganz korrekt ist.

M. latissimus dorsi - Hustenmuskel

Der M. latissimus dorsi ist ein triangulärer, flacher Muskel, der den Rücken bis knapp über das untere Schulterblatt bedeckt. Seine Muskelfasern ziehen von mittig-unten schräg nach außen-oben zum Hals des Oberarmknochens.

Nützliches



Sachs
enRT

22:33:10 - 21.02.2012
Klinik in Adorf: Kürzere Wege für Patienten: Im Krankenhaus Adorf wird durch zwei Ärzte aus Zwickau das Fachgebi... http://t.co/QHDFv5Rs




Aniss
aeure

22:11:23 - 21.02.2012
RT @DRKStuttgart: Neue Rettungwache des #DRK am Robert-Bosch-Kranken
haus in #Stuttgart offiziell eingeweiht http://t.co/cKSKJ3Ou




rayoc
onnorwine

22:11:
10 - 21.02.2012
@AnneInVino Keine problem meine krankenhaus.



Wuppe
rtal_

22:10:17 - 21.02.2012
Behandlungsfehler in Wuppertaler Klinik: Baby droht zu erblinden: In dem Wuppertaler Krankenhaus "St. Anna? sind... http://t.co/VK6FMht6




mrani
ston

22:05:40 - 21.02.2012
(Erinnert mich daran, dem Boyfriend aufzutragen, so eine grünes Krankenhaus-Dings zu besorgen.)



Impressum - Versorgung und Geschäftsbereiche von Krankenhäusern